Der Verein „Wege der Stille Berlin e.V.“ wurde im Juni 2011 gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt.

Wege der Stille Berlin e.V. versteht sich als Weggemeinschaft, deren Mitglieder sich gegenseitig in der Umsetzung von Stille und Achtsamkeit im alltäglichen Leben unterstützen. Der Verein unterstützt finanziell, organisatorisch und ideell den Zendo Leere Wolke.

Der Verein fördert die Begegnung und den Austausch von westlicher und östlicher Kultur. Dafür bietet der Verein einen Veranstaltungsrahmen für die Organisation und Durchführung von Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Vorträgen und Symposien. Er fördert vor allem experimentelle Kunst, authentischen Ausdruck und Improvisation in Verbindung mit Stille und Meditation.

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden Thomas Bierbaum und den beiden StellvertreterInnen Harald Käsmaier und Dagmar Fleischmann.

Die spirituelle Leitung liegt in den Händen der autorisierten Zenlehrerin Dagmar Fleischmann.

Leistungen:

Der Verein bietet:

tägliche Meditationsübungen (Sitzen in Stille) sowie Schweigetage, Retreats und Vorträge an, in denen auf der Basis von Stille, Präsenz und Achtsamkeit praktiziert werden kann.

für soziale und kulturelle Einrichtungen Einführungen in Achtsamkeit und Stille an, um diese wichtigen Resourcen gesellschaftlich zu verankern.

Der Verein finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Mitglied des Vereins kann jeder werden, der den Weg des Zen, den Weg der Stille und Achtsamkeit im Rahmen einer Weggemeinschaft gehen möchte.


Der Weg:

Zazen – Sitzen in der Stille:

In der Stille ordnen sich die Dinge, Identifikationen lösen sich auf, der Geist wird weit und frei. Im ernsthaften kontinuierlichen Üben entsteht der Weg und das Wunder des Lebens vollzieht sich von Augenblick zu Augenblick.
Zaren hat seine Wurzeln in der Lehre Buddhas. Zen ist jedoch keine Religion, sondern übersteigt die Konfessionen. Stille, Gewahrsein, Präsenz und Achtsamkeit sind weder buddhistisch, noch christlich, noch islamisch, sondern ein allgemein menschlicher Geisteszustand.
Stille ist einfach nur Stille.


Sangha – Weggemeinschaft:

Die Basis der Weggemeinschaft ist das Sitzen in der Stille.
In der Stille befreit sich der Herzgeist, der die Individualität der Person als Ausdruck der immanent – transzendenten Wirklichkeit begreift.
Das Sitzen in der Stille ist die tiefste Verbindung, die zwischen Menschen entstehen kann.
Den Herzgeist auch im Alltag und im Miteinander zu leben, braucht die Bereitschaft, sich einzulassen und achtsam miteinander umzugehen.

Dokusan – Einzelgespräch

Ernsthaftes Üben braucht kompetente Begleitung. Dokusan bedeutet geschwisterliche Begleitung auf dem Weg zum Erwachen.
Im echten Kontakt kann der Herzgeist der übenden Person geweckt und gestärkt werden.


I shin den shin – Zen und Koanschulung:

In einer SchülerIn – LehrerIn – Beziehung, die in gegenseitiger Freiheit und Integrität eingegangen wird, findet ein kontinuierliches Üben mit der ernsthaften Ausrichtung auf den inneren Weg und eine kontinuierliche Begleitung über Jahre hinweg statt.
Die Stille wandelt und transformiert die Persönlichkeit. In den unterschiedlichen Phasen des Weges braucht es kompetente Begleitung bis zur Weitergabe der Leuchte von Herz zu Herz.


Unsere Partner:

www.remisezehlendorf.de
www.west-oestliche-weisheit.de
www.sonnenhof-holzinshaus.de


Impressum/Datenschutz

Wege der Stille Berlin e.V., Registernr.: VR 30928 B

Vorstand: Thomas Bierbaum, Dagmar Fleischmann, Harald Käsmaier

Charlottenburger Strasse 4, 14169 Berlin

Webseite: Harald Käsmaier